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Rettung aus Höhlen (künstliche Systeme und Bergwerke nach
Absprache)
- Vermisstensuche in Höhlen
- Flächensuche in Dolinen- und Karstgebieten
- Totenbergung
- Naturschutz und Höhlenschutz
- Krisenintervention bei Höhlenunfällen
- Schulung und Beratung
Die Rettung bei Höhlenunfällen ist in Bayern einheitlich über die Bergwacht Bayern abgedeckt.
Die unterschiedlichen nordbayerischen Regionen - Frankenalb mit Fränkischer und Hersbrucker Schweiz, Altmühltal, Oberpfälzer Karst, Frankenwald und Bayerischer Wald - umfassen die verschiedensten Höhlenobjekte. Neben den klassischen Höhlen in den Karstgebieten finden sich auch einzelne Objekte im Sandstein (z. B. Steigerwald) und im Granit (z. B. Fichtelgebirge). Für aufgelassene Bergwerke, die sich in diesen Regionen befinden, ist die Höhlenrettung zunächst nicht zuständig. Ausnahmen sind auf Ansuchen der zuständigen Stellen möglich.
Die südbayerischen Gebiete werden durch die Höhlenrettung Südbayern abgedeckt, mit der eine enge Zusammenarbeit besteht um im Einsatzfall eine genügende Anzahl qualifizierter Höhlenretter zum Einsatz bringen zu können.
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Der Standort der Höhlenrettung Nordbayern ist Bamberg (Bergwacht Bamberg). Hier ist das Einsatzfahrzeug stationiert. Da aber die Höhlenretter über das ganze Einsatzgebiet verteilt wohnen, gibt es noch Depots in Bayreuth und Nürnberg (Forschungsgruppe Höhle und Karst Franken). Damit werden die Anfahrtzeiten optimiert.
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mit:
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Über die jeweilige Rettungsleitstelle unter dem Stichwort
"Höhlenunfall unter Tage"
Notruf 112
Die Rettungsleitstellen alarmieren die zuständige Bergwacht und die überregionale Höhlenrettung.
Direkte Alarmierung der Höhlenrettung Nordbayern (Bergwacht Bamberg): Rettungsleitstelle Bamberg, Telefon 0951/19222
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Höhlenrettung Nordbayern
Referent: Matthias Gebert
E-mail:
HR-Nordbayern@gmx.info
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